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  • relative humidity measurements at DWD stations in the Regional Basic Synoptic Network of the WMO, plus additional stations from the so called "Global Dataset" of DWD

  • precipitation measurements at DWD stations in the Regional Basic Synoptic Network of the WMO, plus additional stations from the so called "Global Dataset" of DWD

  • 2m temperature measurements at DWD stations in the Regional Basic Synoptic Network of the WMO, plus additional stations from the so called "Global Dataset" of DWD

  • calculated values for potential Evaporation over gras at DWD stations in the Regional Basic Synoptic Network of the WMO, plus additional stations from the so called "Global Dataset" of DWD

  • Grids are derived from DWD stations and legally and qualitatively equivalent partner stations in Germany.

  • Grids are derived from DWD stations and legally and equivalent partner stations in Germany.

  • Grids are derived from DWD stations and legally and qualitatively equivalent partner stations in Germany.

  • Maps of mean, minimum and maximum temperature (2m), precipitation and sunshine duration for Germany; monthly and annual maps of long term mean values (1961-1990) derived from station measurements.

  • wind speed measurements at DWD stations in the Regional Basic Synoptic Network of the WMO, plus additional stations from the so called "Global Dataset" of DWD

  • Die Karte zeigt die mittlere jährliche potenzielle Beregnungsbedürftigkeit während der Vegetationsperiode (01. April-30. September) für den 30-jährigen Zeitraum 2071-2100 erstellt auf Basis von Klimaprojektionsdaten. Unter Beregnungsbedarf wird die mittlere Beregnungsmenge (in mm) während der Vegetationsperiode (v) definiert, welche zur Aufrechterhaltung von einem Bodenwassergehalt von mindestens 40 % der nutzbareren Feldkapazität im effektiven Wurzelraum (nFKWe) erforderlich ist. Die vorliegenden Ergebnisse sind dabei nicht fruchtartenspezifisch, sondern als Mittelwert über Getreide und Hackfrüchte zu verstehen. Die Bewässerung landwirtschaftlicher Kulturen hängt neben der Kulturart/-sorte von einer Vielzahl verschiedener Einflussfaktoren, wie den regionalen klimatischen Faktoren, den Grundwasserverhältnissen und den Eigenschaften des Bodens ab. So ist die Menge an Wasser, die ein Boden aufnehmen und halten kann von seiner Wasserspeicherfähigkeit abhängig und kann kleinräumlich deutlich variieren. Die Grundlage für die Klimadaten ist die Annahme des „Weiter-wie-bisher“-Szenario RCP8.5 des IPPC aus dem Fünften Sachstandsbericht (AR5). Hierbei handelt es sich um ein Szenario, welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Für das Szenario RCP8.5 stehen eine Vielzahl von Klimaprojektionen zur Verfügung, die aus verschiedenen Kombinationen von Globalen und Regionalen Klimamodellen (bzw. Regionalisierungsmethoden) entstanden sind. Aus einem maximal verfügbaren Gesamtensemble von 37 Klimaprojektionen wurde am LBEG mit Hilfe einer Auswahlmethode des DWD ein reduziertes Ensemble mit 10 Klimaprojektionen erstellt. Dabei wurden die relevanten Klimamodelldaten (Temperatur und Niederschlag) einer monatlichen BIAS-Adjustierung (durch Linear Scaling) unterzogen. Für die Kennwertermittlung werden die bodenkundlichen Basisdaten durch Reliefdaten sowie Daten zur Bodennutzung ergänzt. Dargestellt sind jeweils der Mittelwert der betrachteten 30-jährigen Periode sowie der minimale und maximale Wert der Bandbreite.